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Sonntag, 3. Mrz 2013 / 18:23 h schliessen
Futtermittelskandal in Deutschland weitet sich aus

Hannover - Der Skandal um den gefhrlichen Schimmelpilz Aflatoxin in Tierfutter in Deutschland weitet sich aus. In den Bundeslndern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erhielten knapp 4600 landwirtschaftliche Betriebe verdchtiges Futtermittel. (fest/sda)




Die Milch betroffener Betriebe darf nur nach einer berprfung ausgeliefert werden.


 
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Insgesamt rund 45'000 Tonnen Futtermais mit hohen Konzentrationen Aflatoxin B1 waren gemss Behrdenangaben vom Wochenende von Serbien nach Deutschland geliefert worden. 35'000 Tonnen wurden beschlagnahmt, 10'000 Tonnen jedoch von Futtermittelherstellern verarbeitet und an Landwirte ausgeliefert.

Tiere, die das verseuchte Mischfutter fressen, knnen giftige Abbauprodukte ber die Milch weitergeben. Nach bisheriger Einschtzung von Experten ist eine Gefhrdung der Konsumenten aber unwahrscheinlich.

Milch wird berprft

Die Milch betroffener Betriebe darf nur nach einer berprfung ausgeliefert werden, weil sich Aflatoxin in Milch anders als in Fleisch stark anreichert.

Den Angaben zufolge wurden bisher Grenzwertberschreitungen von Aflatoxin in acht von 19 untersuchten Futtermittelproben festgestellt. Dagegen sei der Grenzwert bei keiner der bisher untersuchten 79 Milchproben berschritten worden.

Der Milchindustrie-Verband hatte zuvor erklrt, Milch und Milchprodukte seien weiterhin unbedenklich. Auch das Bundesinstitut fr Risikobewertung (BfR) wollte zunchst nicht vor dem Verzehr bestimmter Produkte warnen. Dazu sei es zu frh, sagte BfR-Prsident Andreas Hensel der Saarbrcker Zeitung.

Die serbischen Behrden hatten Mitte vergangener Woche Milch verschiedener Hersteller wegen einer Aflatoxin-Belastung aus dem Verkehr gezogen. Serbischen Medienberichten zufolge war den staatlichen Stellen die Verseuchung bereits seit einiger Zeit bekannt gewesen. Das belastete Tierfutter sei whrend der Drre auf dem Balkan im Sommer 2012 verfttert worden.

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