| Montag, 25. Januar 2010 / 14:13 h |
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Weinschule: Ostschweiz - die Barriques rollen an Ende 19. Jahrhundert war die Ostschweiz noch grösstes Weinbaugebiet der Schweiz. Heute umfasst sie mit rund 2610 Hektaren Rebbaufläche nur noch etwas mehr als die Hälfte des Kantons Wallis. (eK/waskochen.ch) |
 Foto: pinger/pixelio.de (waskochen.ch) Wichtigste Traubensorte der Ostschweiz: Pinot-Noir.
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Ostschweiz, damit ist im Weinanbau eigentlich die ganze Deutschweiz gemeint. Grösstes Ostschweizer Weinanbaugebiet ist der Kanton Zürich. Die wichtigste rote Traubensorte der Ostschweiz heisst Blauburgunder oder Pinot Noir (Bild); im Limmattal und am Zürichsee-Südufer kennt man sie auch als Clevner. Sie ist für den Weinbau eher anspruchsvoll, denn sie treibt relativ früh aus, was sie anfällig für Spätfröste macht. Aber weil der Charakter ihrer Weine wie bei keiner zweiten die Bodenbeschaffenheit widerspiegelt, zählt sie zu den beliebtesten Sorten. In den letzten Jahren hat sich im Wein-Ausbau in der Ostschweiz viel getan. Die besten Pinot-Noir-Auslesen werden heute in der Region Zürich nach burgundischer Manier vergoren und in Barriques aus französischer Eiche ausgebaut.
Mehr Weinwissen gibts in der Weinschule von
waskochen.ch
Die Weinschule entsteht in Zusammenarbeit von
waskochen.ch und denner.ch.
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